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Won-buddhismus

Ein neuer Buddhismus für eine neue Welt

Won Buddhismus, eine weitverbreitete Religion in Korea, wurde von Pak Chung-bin (1891-1943) 1916 gegründet. Der Ehrwürdige Sotaesan, der religiöse Titel von Pak Chung-bin, oder Großer Meister, wurde als Sohn einer Landarbeiterfamilie geboren und hat später den Orden des Won-Buddhismus, basierend auf seiner Erleuchtung im jungen Alter von 26 Jahren ohne die religiöse Führung durch einen Lehrer, gegründet. Das Gründungsmotto, das er aufgestellt hat, lautet: So wie sich die materielle Gesellschaft entfaltet, so entfalte sich auch die geistige Gesellschaft.

Im 9. Jahr des Won-Buddhismus (1924), errichtete der Meister Sotaesan die Haedquarter des Won-Buddhismus an einer Stelle, die nun zu der Stadt Iksan gehört. Zunächst hieß die Organisation "Die Forschungsgesellschaft von Buddha Dharma", was 1947 durch den jetzigen Namen Won-Buddhismus ersetzt wurde.

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Il won sang

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Il-Won (Kreissymbol) ist der Ursprung aller Geschöpfe im Universum, Abbild des Geistes aller Buddhas und Heiligen, die Grundnatur aller Lebewesen.

Die ultimative Wirklichkeit in der Erleuchtungsvision des Meister Sotaesan ist durch eine nperfekten Kreis symbolisiert. Der Kreis als Symbol für die ultimative Wirklichkeit des gesamten Universums sieht als Objekt für religiösen Glauben und als Standart moralischer Disziplin. Da Il-Won-Sang der Ursprung allen Seinenden ist, folgt daraus, dass die Erleuchtung zur eigenen ursrprünglichen Natur die Erleuchtung zum Ursprung allen Seinenden beinhaltet. Deswegen ist der Glaube von Il-Won Sang: Buddha ist überall, tu alles als Geschenk für Buddha. Der Glaube an die Vier Gnaden unterstützt dieses Prinzip sehr gut. Die Praxis von Il-Won-Sang ist: Praktizierte Meditation immer und überall. Durch dieses Prinzip können wir die Urnatur unseres Geistes wiedererlagnen, frei von Verschmutzung, Abhängigkeit und Störung.

Beweggründe für die gründung des ordens

Mit dem Fortschritt der technischen Zivilisation wurde der menschliche Geist, der sich eigentlich des Materiellen bedienen sollte, immer mehr geschwächt, und die Macht des Materiellen, das dem Menschen eigentlich zu Diensten sein sollte, erstarkte beständig, unterwarf den geschwächten Geist und errichtete die Herrschaft des Materiellen. Da alle Menschen nun einem Leben als Sklaven des Materiellen nicht entrinnen können, bedeutet dies nicht ein Leben im Wogenden Meer des Leidens?

Es ist deshalb unsere Absicht, durch den Glauben an eine Religion, die auf der Wahrheit fußt, und die Unterweisung in einer Moral, die auf der Wirklichkeit gründet, die Kraft des Geistes zu stärken, die Macht des Materiellen zu brechen, und alles Lebendige aus dem Wogenden Meer des Leidens in das überragende und unermessliche Paradies zu führen.

Ma Um

Das MaUm ist mein Ich.

Das MaUm hat weder Form noch Geruch, es ist die Funktion unserer sechs Sinne. Das ist unser MaUm.

MaUm Gongbu ist ein vom Won-Buddhismus entwickeltes Selbsterkenntnis- und Selbstfindungstraining, auf Grundlage alter buddhistischer Lehre.

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